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 Oerba Dia Vanille ✓

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Oerba Dia Vanille
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BeitragThema: Oerba Dia Vanille ✓    Sa 06 Apr 2013, 13:21


About you

»No one ever said the future would be easy«

Nachname:
Ihr Nachname ist nicht etwa Vanille und auch nicht Oerba. Tatsächlich trägt die junge Frau ihren Nachnamen zwischen ihrer Herkunft und ihrem Vornamen, was bedeutet, das gesuchtes Objekt eben Dia ist. Dieses Synonym galt in ihrer Heimat als kleinerer Clan, der mit Heilungsmagie und Kräuterkunde doch so einiges zu tun hatte. Dia stammt unteranderem aus dem Spanischen und lässt sich mit Tag übersetzen.  

Vorname:
Und auch hier ist Oerba weitgefehlt. Der Vorname der Dia steht nämlich wirklich an letzter Stelle ihres vollen Namens und somit heißt sie Vanille. Nicht etwa deutsch ausgesprochen sondern mit einem klanglosen 'e' am Ende und langgezogenem 'i'. Jene Aussprache kommt aus dem Französischen, was die Namensbedeutung jedoch nicht sonderlich verändert.

Alter:
20 Jahre

Geschlecht:
unverkennbar weiblich

Gewicht:
49kg

Größe:
1,61m

Spezies:
Mensch

Wohnort:
Da ihre Heimat Oerba zerstört und die Bevölkerung fast völlig ausgelöscht wurde, hat sie derzeit keinen direkten Wohnort. Das Portal, welches sie durchlaufen ist, hat sie 1 ½ Jahre durch die Dunkelheit und anschließend zwar nach Hollow Bastion getragen, aber ob und wie lange sie dort verweilt, weiß nur die Zeit selbst.

Aussehen:
Kürbisrote Haare, die liebevoll zu zwei Zöpfen rechts und links unterhalb ihrer Ohren zusammengebunden werden und dabei recht lockig wirken. Dazu ein Vollpony der jedoch meist nach links weggekämmt wird und ihr teilweise locker über dem Auge liegt, welches wiederum von einem doch recht tiefen, strahlendem Grün durchzogen ist. Ähnlich verhält es sich mit ihrem anderen Auge, welches natürlich die gleiche Farbe aufweist. Gemeinsam bilden sie ein völlig gleiches Paar, das in mitten eines recht runden Gesichts liegt und es erhellen. Jenes Gesicht läuft am Ende in ein verhältnismäßig rundes Kinn zusammen, während in ihm eine kleine Stupsnase liegt und darunter dünne, schmale, rötliche Lippen zu finden sind.  Abgerundet wird ihr Gesicht jedoch von Wangenknochen, die weder zu tief, noch zu hoch sitzen und daher oben genannte, runde Form erschaffen.
Und wer nun denkt, rote Haare und grüne Augen wären nicht schon Blickfang genug, den muss ich enttäuschen. Es gibt noch weitere Dinge, die an Vanille hervorstechen. Vorrangig wären hier ihre Kleidung und dazugehörige Accessoires. Letztere findet man zunächst an ihren Ohrläppchen wieder. Dort prangen zwei kleinere Kreolen, die eine gewisse Dicke haben und aus silbernem Material geschaffen sind. Wenn wir aber schon mal bei Schmuck sind, darf ich an der Stelle erwähnen, dass die Ohrringe beim besten Willen nicht das Einzige sind, was sie an solchem mit sich führt.  Im Gegenteil. Wenn man die junge Dame das erste Mal sieht, fallen einem womöglich die ganzen Ketten auf, die sie nicht nur um ihren Hals trägt, sondern sich auch über ihre Brust und um ihren Oberkörper schlängeln. Auf den zweiten Blick wird man womöglich auch bemerken, dass jene Ketten eben keine Ketten sind, sondern vielmehr nur zu einer Kette zusammenlaufen. So schließen sich die drei Stränge um ihren Hals, welche mit lauter Perlen und Bändern verziert sind, an Lederriemen zu einer breiteren Strieme zusammen, welche über ihre Brust wandert und letztendlich unter einem breiten Gürtel nahe ihres Bauchnabels in weiteren kleine Lederbändchen endet. Die Perlen jener Bändchen ragen unter dem Gürtel wiederum leicht hervor und liegen über ihrem Röckchen. Letzteres hat eine rosa-orangene Färbung und blitz nur teilweise unter einem weiteren fellendem Halbrock hervor, welcher jedoch nur ihre hinteren Oberschenkel verdeckt und vorneherum offen erscheint. Er reicht bis knapp über ihre Kniekehlen und am Saum ist ein Holster für Vanilles funktionelle Stabpeitsche angebracht um jene zu befestigen. Außerdem findet eine kleine Gürteltasche seinen Platz neben dem Holster.
Geht man nun wieder ein Stücken höher, so erkennt man ihr letztes Kleidungsstück. Es handelt sich hierbei um ein rosafarbenes, bauchfreies Top, welches mehr wie ein Bikinioberteil wirkt und lediglich ihren Brustbereich verdeckt. Über jenem  liegen oben genannte Schmuckartikel, während weitere an ihren Handgelenken zu finden sind. In Form von Armreifen bilden sie den letzten Teil ihrer Accessoires.  

Persönlichkeit:
»I'm not all smiles and sunshine!«

Und genau das macht ihre Persönlichkeit so unheimlich zwiespältig. Trifft man auf Vanille, erfährt man schnell - meist am eigenen Leib - ihre ausgesprochen aufgeschlossene Charakteristik, die sie dazu veranlasst, auf fremde Personen zu zugehen, sie in eine stürmische Umarmung zu ziehen, oder aber einfach voll zu quatschen. Denn wenn es eines gibt, was die junge Dame unheimlich gern praktiziert, dann ist es das Kommunizieren mit verschiedenen Persönlichkeiten. Jene Eigenschaft unterstreicht ihre natürliche Neugierde zudem sehr schön, welche sich in vielen Facetten zeigen kann. So ist sie schnell für Dinge zu begeistern, steckt ihr Näschen aber auch gern mal in Angelegenheiten die sie nichts angehen. Gerade bei letzterem kann sie unheimlich penetrant werden, geht Menschen häufig auf den Keks und verlangt Geheimnisse zu erfahren. Einige mögen das mit Starrköpfigkeit beschreiben, welche in einem gewissen Maße auch vorhanden ist. Gerade in ihrem Glauben an gewisse Dinge wie Hoffnung, Träume und das alles gut werden wird besitzt sie ein starkes Durchsetzungsvermögen und würde niemals aufgeben an ihren Wünschen festzuhalten. Das macht Vanille eigentlich zu einem durch und durch guten Menschen, der sich für vieles einsetzt, sich um seine Mitmenschen kümmert, gerne neue Bekanntschaften knüpft und allgemein definitiv nicht auf den Mund gefallen ist. Auch ihre Treue sollte der Stelle womöglich erwähnt werden. So kann die Dia unheimlich starke Gefühle für Freunde und Familie entwickeln und würde alles dafür tun, dass es jenen Menschen gut geht, was ihr häufig gelingt, da sie eine unheimlich gute Zuhörerin ist, nicht davor scheut, sie aufzuheitern und sei es auch nur sie zu umarmen oder ihnen ins Ohr zu flüstern, dass eben alles gut werden wird. Das klingt nun doch alles sehr nach 'smiles and sunshine' und somit ist der Zwiespalt in ihrem Charakter auch noch unbekannt geblieben. Denn es gibt eine Seite, die Vanille den wenigsten Personen offenbart. Was nach außen hin immer sehr gefasst und gut gelaunt wirkt, besitzt im inneren eine Kehrseite. Denn ihr Lächeln überlappt meist ihre Angst vor Dingen, denen sie sich nicht zu stellen traut, denen sie entfliehen möchte und über die sie sich nicht traut zu sprechen. In jenem Falle gibt es davon sogar recht vieles. An der Stelle ist nämlich zu sagen, dass sie eigentlich viel eher ein wirklicher Angsthase ist und häufig eher weinend davon rennen würde, als sich aussichtslosen Situationen zu stellen. Das einzige, was sie dazu bewegt, weiter zu machen sind ihre Wünsche, ihre Träume und die Hoffnung. Mag sein, dass dies naiv klingt, aber irgendwo hat sie nun mal eine gewisse Portion Naivität, die sich brav in ihren lebsamen Charakter einfügt und ihn irgendwo ergänzt - im positiven Sinne.

Liebesorientierung:
Hetero

Tell me something about you

Vorlieben:

  • Blumen & die Natur
  • warme Sommertage
  • Süßigkeiten
  • Harmonie
  • ihre Freunde
  • Meditation
  • Mode & Schmuck
  • Helle & warme & leuchtende Farben
  • Giftmischen & Kochen & Backen

Abneigungen:

  • Ungepflegtheit & Ungepflogenheit
  • Kalte & trübe Farben
  • Winter & Herbst & Kälte & Krankheit
  • Miesepeter & Morgenmuffel & Spaßverderber
  • Allein sein & Respektlosigkeit
  • Faul herumlungern & Nichts tun
  • Krieg & Leid & Aussichtslosigkeit

Hobbys:
Blumen, viele, viele Blumen. Tatsächlich ist die junge Frau sehr naturverbunden und züchtet selbst gern kleine Pflänzchen hoch, kümmert sich um die Pflege solcher und ist allgemein sehr vernarrt in die Schönheit gewisser Blüten. Nur um solche zu sehen, hat sie sich ein wenig der Gärtnerei verschrieben und betreibt ihr Hobby recht aktiv.
Ein weiteres, wesentlich seltsameres Hobby hat mit ihrem Clan zu tun. Jenes besagt ihr Interesse für Gifte und die Zusammensetzung von solchen. Denn entgegen aller Erwartungen, ist Vanille eigentlich ein relativ kluges Köpfchen und kann mit ihrer Pflanzen- und Kräuterkunde doch recht verheerende Gifte herstellen.


Your abilities

Waffe:
Bei der Waffe der Dia handelt es sich um eine seltsame Peitsche, welche mit vier Peitschenbändern bestückt ist. Jene liegen versteckt in den Abzweigungen am Kopfbereich und fahren sich durch eine bestimmte Schwungtechnik seitens Vanille von selbst wieder ein beziehungsweise aus. Am Ende eines jeden Bandes befinden sich kleine Widerhaken, die einem Angelhaken recht ähnlich sind, aber durch eine bestimmte Schärfung recht tief ins Fleisch einschneiden können. Die tatsächliche Länge der Stabpeitsche beruft sich hier etwa auf 1,35m ist aber recht leicht. So ist sie aus recht leichtem Holz geschaffen und liegt der Rothaarigen daher locker in der Hand.

Stärken:

  • Intellekt
    Wie bereits angedeutet, ist Vanille eigentlich absolut nicht dumm. Viel eher das Gegenteil. Sie macht sich über viele Dinge Gedanken, fasst Vieles äußerst schnell auf und kann sich Informationen relativ gut merken, was ihr ein ausgewogenes Allgemeinwissen zuspricht, mit dem sie taktisch zu denken vermag.
  • Magie explizit Heilungsmagie
    Zugesprochen wird ihr jene Stärke durch ihren Clan, der, wie oben bereits vermerkt, doch recht viel mit der Heilung von Tier und Mensch zutun hatte und die Fähigkeit der Magie in diesem Bereich an die jüngere Generation weitergab. So hat Vanille die Anatomie vieler Lebewesen analysiert und kann magische Formeln anwenden um solche zu heilen. Außerdem weiß sie, wo und wie gewisse Angriffe den größtmöglichen Schaden anrichten können, da ihr eben bewusst ist, wo sich gewisse erogene Zonen befinden und wo Nervenstränge zusammenlaufen.
  • Mitteldistanz
    Mit ihrer Waffe bestreitet Vanille am liebsten den Kampf auf Mitteldistanz, was heißt, dass sie sich lieber vom Gegner fern hält, aber aufgrund der recht mittelmäßigen Reichweite ihrer Peitsche sich auch nicht zu weit entfernen kann. Letztendlich fühlt sie sich auf einer ausgeglichenen Distanz am wohlsten und kann recht gut abschätzen wann ihr Abstand zu einem Angreifer zu klein oder zu groß ist. Hierbei nutzt sie meist eine gewisse Hit'n'Run-Technik.
  • Schnelligkeit||Wendigkeit
    Jene Hit'n'Run-Technik wird unterstützt von der natürlichen Schnelligkeit, die der Wirbelsturm an den Tag legen kann. Nicht nur, weil Vanille grundsätzlich recht aufgeweckt ist, hat sie sich solch eine Wendigkeit und Schnelligkeit antrainiert, nein, auch kommt diese Gegebenheit von ihrem ehemaligen Heimatort. Dort musste sie häufig irgendeinem Monster hinterher rennen und wollte sie nicht abgehängt werden, musste sie eben mithalten. Im Kampf selbst kann sie unheimlich gut ausweichen und ihren Gegnern mit gezielten und schnellen Peitschenhieben auf den Nerv gehen.

Schwächen:

  • Körperliche Stärke
    Was bei ihren Verfolgungsjagden jedoch nicht wirklich trainiert wurde, war ihre körperliche Stärke. Nun, schaut man sich die Dame auch mal von oben bis unten an, wird einem wahrscheinlich schnell klar, dass sie keine Pferde in die Luft stemmen kann und allgemein viel eher eine gebrechliche Statur besitzt. In dem Falle sind physische Angriffe für sie auch recht schwerwiegend.
  • Naivität
    Schwerwiegend ist auch ihre Naivität, die sie oftmals dazu veranlasst, zu schnell Vertrauen in bestimmte Personen oder Dinge zu setzen. So kann es durchaus vorkommen, dass sie den Ernst einer Lage erst viel zu spät bemerkt oder aber die Aussichtslosigkeit eines Kampfes nicht mitbekommt.
  • Ausdauer
    Ein weiteres körperliches Attribut und kaum verwunderlich bei dem bereits oben genannten. Ähnlich wie ihre nicht vorhandene Kraft, ist auch ihre Ausdauer nicht wirklich hoch. So kommt es, dass ihr irgendwann die Kondition versagt und sie eben Pausen benötigt.
  • Nahkampf
    Und wer nun glaubt, sie wäre 'n Ass im Nahkampf, darf sich gern nochmal die Stärken und Schwächen Balance durchlesen. Mit ihren Schwächen körperlicher Natur ist es ihr kaum möglich viel im direkten Nahkampf auszurichten. Weder ihre Peitsche noch ihre Fäuste sind dafür gemacht und so zieht sie eben genannte Hit'n'Run-Technik vor, bei der sie so wenig direkte Schläge einstecken muss, wie nur möglich.

Besondere Fähigkeiten:
Vanille hat neben der magischen Veranlagung eine weitere besondere Fähigkeit. Denn ihr Clan vererbt in der Hauptfamilie die Fähigkeit, mit Tieren zu kommunizieren. Dies geschiet nicht etwa durch Sprache sondern vielmehr durch Telepathie, was dennoch schwer zu erklären ist. Man könnte meinen Vanille kann instinktiv mit Tieren reden. Wenn man es in Worte fassen müsste, würde die Dia wohl erklären, dass sie Gefühle und Bilder austauschen.

Your past

Ziele:
Ihr Ziel ist eigentlich recht simpel. Das einzige, was sie im Augenblick interessiert ist Fang zu finden und mit ihr gemeinsam einen Weg zurück in ihre Heimat zu finden. Denn entgegen aller Erwartungen glaubt die Dia weiterhin nicht daran, dass Oerba völlig zerstört ist! Womöglich will sie es einfach nicht wahr haben, aber dennoch wünscht sie sich nichts mehr als ihr altes Leben zurück zugewinnen.

Story:
»Smells like teen spirit!«

Vor nun mehr 20 Jahren wurde die junge Frau - damals noch ein Baby - in Oerba geboren. Oerba - ihre Heimat. Es war ein Dorf fernab der Zivilisation, platziert irgendwo in einer Welt namens Gran Pulse. In jenem Dorf lebten Clans gemeinsam um sich das Überleben in einer Welt zu sichern, die von seltsamen Kreaturen bewohnt war. So auch die Familie Vanilles, die mit dem Baby das Überleben des eigenen Clans sicherte. Denn in jeder Hauptfamilie eines Clans musste wenigstens eine Tochter geboren werden um die Clanfolge irgendwann an jene abzutreten. Männer waren in der Gesellschaft nur geduldet während die Frauen an der Macht waren und als wesentlich wilder, stärker und gebildeter galten, als jeder Mann. Vanille wurde also eine wichtige Aufgabe in die Wiege gelegt, wenngleich sie diese erst unheimlich spät hätte erfüllen müssen. Anders als in anderen Clans, dessen Hauptaugenmerk das Kämpfen war, wurde der Titel des Dia-Oberhaupts erst im Alter abgegeben. Hauptgrund dafür war, dass der kleine Clan aus Heilern bestand und dieses Handwerk an die Töchter weitergegeben wurde und jene Lehre hauptsächlich durch Wissen durchzogen war. Wissen kam jedoch bekanntlich erst mit dem Alter und so war es kaum verwunderlich, dass Vanille ihr Erbe erst relativ spät antreten musste. Worum die Kleine aber nicht herum kam, war das Erlangen jenes Wissens, was für das heranwachsende Kleinkind oftmals unheimlich langweilig war. Schon damals war das Mädchen aufgeweckt, neugierig und begab sich gern in Situationen die für sie viel zu gefährlich waren.
Es kam also wie es kommen musste; eines Tages - Vanille war bereits 5 Jahre alt - stahl sie sich von einer Lehrstunde, die ihre Mutter für sie angeordnet hatte, davon. Es dauerte nicht lange, da begeisterte sich das Mädchen für die Blumen, die in vielen Farben rings um Oerba blühten und ehe sich der Rotschopf versah, hatte sie sich doch etwas von Zuhause entfernt. Dass dies keine sonderlich gute Idee gewesen war, stellte sich erst heraus, als die Kleine bemerkte, wie etwas über ihr flog und sich im nächsten Augenblick im Sturzflug auf sie stürzte. Die kleinen, aufgeweckten grünen Kullern weiteten sich damals, ehe sie die Hände vor dem Kopf zusammenschlug und sich vor Angst wegdrehte. Doch als die Kleine glaubte, gerade angegriffen zu werden, vernahmen ihre Kinderohren ein dumpfes Geräusch, dann ein weiteres und anschließend ein selbstsicheres Lachen. Die grünen Äuglein öffneten sich wieder und das war das erste Mal, dass sie die Erbin des Yun-Clan aus nächster Nähe sah. Vanille hatte damals öfter perplex geblinzelt, ehe sie das andere Mädchen stürmisch umarmt hatte, so etwas geplappert hatte wie "du hast mich gerettet!" was jedoch zwischen ihrem Gekicher nur minimal zu verstehen war und anschließend einen Schmerz an ihrer Stirn gespürt hatte. Fang hatte ihr gegen die Stirn geschnippt und ihr klar gemacht, wie dumm es gewesen war, sich vom Dorf zu entfernen. Doch bevor die Ältere damals ihre Predigt zuende bringen konnte, wurde sie von einer schmollenden Mini-Vanille unterbrochen die sich zu ihrer Hand gebückt hatte - nicht das das damals groß möglich war. Immerhin war der Größenunterschied damals bereits vorhanden, was jedoch wichtig war, war der frische Schnitt der sich über den gebräunten Handrücken zog. Es war das erste Mal, dass die Dia etwas heilte - mit einem Lächeln auf den Lippen - und so oder so ähnlich verhielt sich das erste Treffen zwischen den späteren, engen Freunden, die sich fast schon wie Schwestern kannten.
So kam es auch, dass sie mehr oder weniger zusammen groß wurden. Auf andere Art und Weise, doch irgendwo im Einklang. Es geschah sogar, dass, umso älter Vanille wurde, sie Fang öfter begleitete und jene durch ihre Magie und die seltsame Art wie sie ihre Waffe nutzte, unterstützte.
Doch so schön das alles klingen mag; es sollte der Tag kommen, an dem sich der Himmel um Oerba verdunkeln sollte. Vanille war gerade 19 Jahre alt geworden, als seltsame, unbekannte Kreaturen ihren Planten heim suchten und wie eine Masse über sie herfielen. Sie kamen durch seltsame, dunkle Portale, die die Rothaarige damals untersucht hatte, da sie sich bestmöglich aus dem Kampfgeschehen raushielt - wenn sie ehrlich war, hatte sie sogar Angst; viel zu viel Angst. Also hatte sie eines der komischen Dinge umkreist, hatte sich gefragt was es sollte, als sie stolperte - direkt in die schwarze Masse. Das Stolpern sollte von einem kleinen Schäfchen ausgehen, was sie damals auf der Flucht vor einem der kleinen Monster gestreift hatte. So fiel sie mit besagtem Schaf in eine unerklärliche Dunkelheit, schrie noch, ehe ihre Kehle keinen Laut mehr von sich gab. Sie fiel einfach nur, bis sie völlig umringt von Schwärze war. Lediglich das Schäfchen was sie ungewollt durch das Portal schubste war bei ihr, mähte leise. Es war das einzige, was Vanille für die nächsten 1 ½ Jahre hören sollte. Der Rotschopf befand sich tatsächlich für eine gewisse Weile in jener Dunkelheit, geisterte über Wege durch diese hindurch, ehe sich irgendwo ein Licht befand, dass sie nach Hollow Bastion tragen sollte. Dass sie jedoch tatsächlich so lange verschollen war, realisierte sie überhaupt nicht. Für sie fühlte es sich nur wie eine kleine Zeitspanne an doch selbst in dieser war ihr nichts wichtiger als ihre Freundin wiederzufinden.

Where are you from?

Wie lange postest du schon? :
Mittlerweile knapp 6 Jahre.

Nickname:
Nami, May, Vanille, Van, Nille whatever~

Universum:
Final Fantasy XIII

Figur:
Oerba Dia Vanille

Sonstiges:
Als könnten diese Augen lügen. Es wäre weit gefehlt, würde man behaupten, dass Vanille etwas anderes hätte, als eine gute Gesinnung. Sie gehört definitiv auf die Seite der Guten.

Quellen entstammen meiner eigenen Interpretation des Charakters, dem Spiel FFXIII und dem Steckbrief von Fang.



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Zuletzt von Oerba Dia Vanille am Mo 18 Aug 2014, 03:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Oerba Dia Vanille
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BeitragThema: Re: Oerba Dia Vanille ✓    So 07 Apr 2013, 08:49

Fertig zum zerreißen!~


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Oerba Yun Fang
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BeitragThema: Re: Oerba Dia Vanille ✓    So 07 Apr 2013, 08:55

Ein Mini-Vanille! *-*
Ich weiß gar nicht, was du hast, die Geschichte ist total süß! <3 Und das Schäfchen, da freu' ich mich auch schon drauf! :'D

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BeitragThema: Re: Oerba Dia Vanille ✓    Mi 17 Apr 2013, 03:33

Schöner Stecki Very Happy

Angenommen!


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